Weitere Informationen

1970 bezog die Kindertagesstätte des Studentenwerks der Katholischen Hochschulgemeinde die Räume an der Neupforte 7 in Aachen.


1996 erfolgte der Umzug zum Neubau im Höfchensweg.


Das Betreuungsangebot umfasst eine Kindertagesstättengruppe von 20 Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren für Kinder des Einzugsbereiches sowie drei kleine altersgemischte Gruppen von jeweils 15 Kindern im Alter von vier Monaten bis sechs Jahren studentischer Eltern.


Die Tagesstätte ist montags bis donnerstags von halb acht bis siebzehn Uhr und freitags von halb acht bis sechzehn Uhr geöffnet. In der Einrichtung sind folgende Mitarbeiterinnen beschäftigt: eine freigestellte Leiterin, vier Gruppenleiterinnen (Erzieherinnen), drei zweite Fachkräfte (Erzieherinnen/ Kinderkrankenschwester) und vier Ergänzungskräfte (Kinderpflegerinnen).


Die Einrichtung verfügt über eine Turnhalle, einen Werkraum, eine "Spielstrasse" und ein großzügiges Außengelände. Jeder Gruppenraum der altersgemischten Gruppen hat einen Nebenraum, einen eigenen Waschraum, einen Schlaf- und Wickelraum sowie eine Empore.


Das pädagogische Konzept richtet sich nach dem situationsorientierten Ansatz. Wir wollen die Kinder unterstützen, sich mit ihrer realen Lebenssituation auseinander zusetzen.

Unsere Aufgabe als Erzieherinnen ist es, durch Beobachtung die Bedürfnisse der Kinder wahrzunehmen und aufzugreifen. Aus diesen beobachteten Situationen entstehen unsere Projekte.


Bei allen Projekten ist es uns wichtig, dass es sich dabei nicht um reine kognitive Wissensvermittlung handelt. Das ganzheitliche Erleben mit allen Sinnen steht im Vordergrund. Kinder lernen nicht effektiv durch zuhören, sondern durch aktives, eigenes Handeln. Das Erfahren von Sinnzusammenhängen geschieht bei diesem "Lernen als Folge des aktiven Tuns".

Wichtig ist es uns neben der Angebotspädagogik, Aufarbeitungshilfen anzubieten, so dass die Kinder Möglichkeiten haben, sich auf ein Thema intensiv einzulassen.


Unser Ziel ist es, Eigenaktivität und Selbständigkeit zu fördern und Denkprozesse in Gang zu setzen. Aufgrund der Altersmischung in unseren Gruppen ist es notwendig, alle Angebote zu differenzieren. Um eine Über- oder Unterforderung zu vermeiden, legen wir besonders großen Wert auf die Arbeit in Kleingruppen und gruppenübergreifenden Bildungsangeboten.